Episode 24: Sievers und das Geisterhaus

Episode 24

Sievers und das Geisterhaus

Erstausstrahlung: 2024 • Hauptdarsteller: Brix, Brendler, Wnuk • Regie: Alex Schaad • Drehbuch: Katja Töner

Am Montag, den 23. Dezember 2024 haben Paul und seine Ermittler hier die 24. Folge von Nord Nord Mord mit einem Live-Ticker zu den Drehorten der Episode begleitet.

Hier der Ticker zum Nachlesen.

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<22:01 Uhr> Fazit

Schön, dass das Sylt-Museum in Keitum diesmal ins Rampenlicht gerückt wird – und die Feuerwehr von Hörnum darf auch mal ran, genauso wie der ehemalige Hansenhof, das heutige „Sylter Hoflädchen“ in Morsum. Schade nur, dass einer der Hauptdrehorte, das Abrisshaus, nicht auf Sylt liegt. Aber gut, wir drücken mal ein Auge zu. Dafür gibt’s reichlich Szenenschnipsel von allen möglichen Ecken der Insel: der Weg am Watt in Keitum, die Braderuper Heide, das Sydhavn Sylt am Hafen von Hörnum und natürlich die üblichen Verdächtigen wie das Süderheidetal, das Sievershaus, der Ellenbogen, Nachtaufnahmen vom Restaurant „Zur Mühle“, ein bisschen nostalgischer Westerland-Badezeit-Glanz und mal wieder die Weststrandstraße. Ziemlich bunt gemischt diese Folge – auch wenn wir uns Sievers’ Aussage „Goldschatz gefunden“ nicht so recht anschließen können. Irgendwie wirken die liebevoll verstreuten Glücks-Hinweise so wie der Arbeitstitel der Folge: „Freitag, der 13.“ gezielt. Na ja, Sylt bleibt Sylt – immer für einen Dreh von Nord Nord Mord gut!

<21:52 Uhr> Zusammenfassung

Ein Schornsteinfeger, der gemütlich durch die Heide radelt – da denkt man unwillkürlich an einen Glücksboten. Als dann Hinnerk auf der Autofahrt mit Ina das Vampirgebiss aus dem Handschuhfach holt wähnt man sich in einer Gruselgeschichte. Und dann sind da auch noch die verschiedenen „Symbole“ für Glück bzw. Aberglaube: der Tod des abergläubischen ursprünglichen Besitzers des Abrisshauses war an einem Freitag, dem 13… Tabea findet auf ihrem Spaziergang mit Sievers auf dem wunderschönen Weg auf der Wattseite in Keitum entlang einen Glückspfennig und wünscht sich etwas. Auch eine schwarze Katze darf nicht fehlen. Sie schleicht den Kaminsims entlang als Ina und Hinnerk den Geistern im Abrisshaus nachstellen. Einer der Verdächtigen, ein Restaurator mit einem Faible für Denkmalschutz, sucht sein Glück in alten Schriften – Hinweise auf einen Goldschatz, der angeblich noch irgendwo im Abrisshaus verborgen liegt. Und dann krönt das Losglück Ina: Sie gewinnt ein Miet-Tandem für eine Woche und ein romantisches Abendessen für zwei bevor sich der Kreis der Handlung mit dem radelnden Schornsteinfeger auch wieder schließt. Glück, Pech und ein paar Geister 🙂 – irgendwie spielen auch noch die Sagen von Hörnum bis List eine Rolle. Ein neues Futter für Feldmanns unstillbaren Wissensdurst und seine Forschungslust.

Die Sache mit den Geistern? Schnell durchschaut: Natürlich waren es nur menschliche Machenschaften, nichts Übersinnliches im Spiel. Verdächtige tauchen auf, Hinweise fügen sich zusammen, und am Ende bleibt alles im Rahmen von Sievers’ Motto: „Es dauert so lange, wie es dauert.“

Und in Erinnerung bleibt der Satz: „Du bist, Du kannst – Du willst nicht.“ Weder Sievers mit seiner Liste noch Tabea mit ihren Ängsten lassen sich so leicht bezwingen.

<21:45 Uhr> Ende!

Geisterstunde vorbei! Ganz schön viele Schnitte und jede Menge zu tickern heute.

In ein paar Minuten folgen noch eine kurze Zusammenfassung und ein Fazit der heutigen Folge. Vielen Dank, dass ihr dabei wart und nachgeschaut habt.

<21:43 Uhr> Es endet wie es begann in der Heide

Ob Ina wohl ihren Losgewinn „eine Woche Tandemfahrrad“ an Sievers und Tabea verschenkt hat?

Aber natürlich cruisen die beiden lieber jeder für sich auf ihren klapprigen Fahrrädern durch die Heide.

<21:41 Uhr> Zur Teestunde in Braderup

Sievers Teestunde im Haus am Fenster. Endlich wissen wir nun auch, was mit den Fischen geschah. Er hat sie wieder zurück zum Händler gebracht, da er ständig in Sorge war, dass die Katze sie fressen wird.

P.S.: Das Schaf ist auch nicht da.

<21:34 Uhr> Kleiner Durchgang zum Watt vom Süderheidetal

Aha… der kleine Durchgang von der Straße Süderheidetal runter zum Watt ist auch kurz zu sehen.

<21:26 Uhr> Kurze Teambesprechung beim „Sydhavn Sylt“ am Hörnumer Hafen

Auch der Strand am Hafen Hörnum ist kurz bei dieser Teambesprechung bei gefüllten Kartoffeln zu sehen.

<21:21 Uhr> Wilde Verfolgung die Zweite: Hamburg – Ellenbogen in zehn Sekunden

Ina glaubt, sie sieht Gespenster, aber eigentlich eher einen Liegefahrradfahrer, der vom radelnden Sievers auf der Straße am Ellenbogen verfolgt wird.

<21:18 Uhr> „Zur Mühle“ in Munkmarsch

Eine kurze Zwischensequenz: Das Meer rauscht, das Flugzeug ist im Landeanflug und die Kamera schwenkt über den Strand und das Restaurant „Zur Mühle“ in Munkmarsch.

<21:16 Uhr> Einsam am Watt bei der Süderheide

Ein guter Ort für Sievers etwas zögerliche Gesangseinlage (ein weiterer Punkt auf seiner Liste)…

„Somewhere over the rainbow
Somewhere over the rainbow
Bluebirds fly
Birds fly over the rainbow
Why then, oh, why can’t I?“

von Judy Garland, falls ihr noch überlegt 😉

<21:14 Uhr> Panne mit dem Lada auf der Weststrandstraße

Während Ina und Hinnerk die Weststrandstraße entlang ruckeln und Hinnerk wie üblich versucht, sein Wissen unter Beweis zu stellen, stottert der Lada, so dass sie in der kleinen Einbuchtung anhalten müssen.

<21:10 Uhr> Radeln in der Braderuper Heide

Sievers radelt mal wieder – diesmal in der Nähe von seinem kleinen Häuschen in Braderup durch die Heide.

<21:04 Uhr> Zurück zur Feuerwehr in Hörnum

Die Feuerwache diesmal mit überwiegend geschlossenen Rolltoren. Gut zu erkennen im Hintergrund die Schutzstation Wattenmeer.

<21:03 Uhr> Bei Sievers um die Ecke

Fast vis-a-vis zum Wrack der Mariann veranstalten Sievers und Ina ein kurzes Sit-in. Kennen wir ja – und normalerweise haben sie da auch was zu trinken dabei. Diesmal arbeitet Sievers weiter seine Liste ab und versucht sich in persönlichen Gesprächen – die Kulisse passt zumindest dafür.

<21:02 Uhr> Mal eine andere Ellenbogenperspektive

Ein schöner Blick über die Landschaft des Ellenbogens. Aber wo die Schafe heute wohl sind?

<20:46 Uhr> Drohnenflug über Westerland mit der Badezeit

Kurzer Überflug über Westerland vom Strand aus in Höhe der Badezeit, die zum Zeitpunkt des Drehs noch intakt war.

<20:44 Uhr> Landschaft am Watt in Keitum

Tabea und Sievers führen Gespräche mit Panoramablick auf der Wattseite von Keitum und Tabea findet zufällig einen Glückspfennig. Zeit für geheime Wünsche.

<20:38 Uhr> Das Feuerwehrhaus in Hörnum

Immerhin liegt das Feuerwehrhaus auf der Insel und zwar in Hörnum. Die „echte“ Feuerwehrwache wurde für den Dreh der Szenen genutzt.

<20:36 Uhr> Zurück in Keitum am und im Museum

Noch einmal ein paar Filmszenen gedreht am und im Sylt-Museum der Sölring Museen. Auch die Szenen der Wohnung der toten Schriftstellerin wurden im ersten Stock des Museums gedreht.

<20:34 Uhr> Das Sylter Hoflädchen in Morsum als „Tote Tante“!

Der Drehort für die „Tote Tante“ ist das Sylter Hoflädchen in Morsum, auch bekannt als der Hansenhof.

nicht insel

<20:32 Uhr> Mal wieder in Ammersbek

Als Polizeirevier muss diesmal wieder das Ammersbeker Rathaus herhalten.

<20:30 Uhr> Wilde Verfolgung von Hamburg zum Ellenbogen und dann zum Watt an der Süderheide

Die Verfolgung von Hamburg setzt sich nahtlos am Ellenbogen diesmal vom Strand auf den Parkplatz fort und endet im Watt am Süderheidetal.

Mit mindestens 267 km Gesamtlänge könnte es sich um die längste Verfolgung zu Fuß aller Zeiten handeln. Da darf Hinnerk anschließend schon mal außer Atem sein!

nicht insel

<20:29 Uhr> Zurück am Tatort

Das Haus aus dieser Perspektive gefilmt kennen wir schon. Hier stehen jetzt aber die Feuerwehrleute bei ihrem Fahrzeug und Sievers läuft durch die Szene.

Die Fähre macht offenbar ein Päuschen, denn sie liegt noch an der gleichen Stelle wie zuvor. Und sieh‘ mal an – der kleine Vogelschwarm flattert wieder exakt wie in der ersten Szene vor der Fähre vorbei und der Radfahrer ist auch derselbe, aber er ist diesmal einen Tick später dran und deshalb hier im Bild noch hinter dem kleinen Baum versteckt.

Klar also, dass hier ein bisschen digitale Aufbereitung am Start gewesen ist, um das Haus handlungsgemäß nach Sylt zu bekommen!

Die Bushaltestelle an der Straße auf dem Deich in der roten Farbe der HVV macht die Suche dann doch ziemlich einfach: Der Drehort für das Haus ist an der Haltestelle Kraueler Hauptdeich in Hamburg-Bergedorf, ganz nah beim südlichsten Punkt der Stadt Hamburg.

Hier gibt es weitere Hintergründe zum Drehort aus der Hamburger Morgenpost von 2021.

<20:25 Uhr> „Behind the scenes“ in Keitum: Museum

Nord Nord Drehort – vor Ort! Im September 2022 wurden die Szenen im und um das Museum herum gedreht und das Team von Nord Nord Drehort hat vorbeigeschaut!

<20:22 Uhr> Kulturelles im Sylt-Museum in Keitum

Wer hat es gleich erkannt? Das Sylt-Museum in Keitum ist der Drehort für die geplante Lesung inkl. Sektempfang zu den „Sagen von Hörnum bis List“.

nicht insel

<20:18 Uhr> Das Geisterhaus oder besser: das Abrisshaus

Geht sofort los mit dem „alten Abrisshaus am Watt“, von dem in der Ankündigung zur Folge zu lesen war.

Die Fähre im Hintergrund hat aber diesmal entweder große Probleme bei der Navigation gehabt oder sie gehört da nicht hin: zwischen List und Havneby gibt es diese Häuser und diesen Deich jedenfalls nicht. Und die „Rantum Inge“ ist es auch nicht!

Aber möglicherweise hat Pauls vierbeiniger Ermittler-Kollege (und offenbar jetzt auch Philosoph?) schon eine Spur aufgenommen…

<20:16 Uhr> Mit teilweise schon bekannten Luftaufnahmen geht es los

Ein Drohnenflug über die Dünen, ein bisschen Brandung (exakt wie in Episode 18), ein Schornsteinfeger, der durch die Braderuper Heide radelt und dann die „Überleitung“ in die Handlung mit dem Watt bei der Kampener Vogelkoje Richtung List.

<20:05 Uhr> Die vierundzwanzigste Folge Nord Nord Mord beginnt gleich!

Hey Leute,

endlich ist es soweit! Sievers und das Geisterhaus startet gleich!

Wer bei dem Titel „Sievers und das Geisterhaus“ an Isabel Allendes epischen Roman „Das Geisterhaus“ gedacht hat, dem sei gesagt: Nope, diesmal wird nicht im sonnigen Chile, sondern auf dem friesisch-rauen Sylt ermittelt. Wir sind schon sehr gespannt, wo dieses geheimnisvolle Geisterhaus liegen wird.

Der Pirscher und ich haben es uns wieder auf unserem Sofa gemütlich gemacht und sind auf alles vorbereitet, um die Geister Abend fernzuhalten, damit wir ganz ungestört schauen und Euch live über die Drehorte auf dem Laufenden halten können!

Da es ja so gut geklappt hat, werde ich auch heute wieder live „tickern“, welche Drehorte wir erkennen. Und falls wir etwas nicht kennen, dann freuen wir uns auf Tipps und nützliche Hinweise. Mein Ermittler-Team wird mir das direkt weiterleiten.

So, der Pirscher will noch einmal kurz an die frische Luft und dann mögen die Geisterstunden beginnen 🙂

Euer Paul